Wenn der Schlaf nicht kommen will – Tipps gegen nächtliches Grübeln

Schlaflosigkeit kann so zermürbend sein. Du liegst im Bett, willst einfach nur zur Ruhe kommen, aber dein Kopf ist ein einziges Karussell aus Gedanken. Wenn dir das bekannt vorkommt, dann lies weiter – denn hier sprechen wir darüber, was hinter deinen Schlafstörungen stecken könnte, und wie du vielleicht etwas Erleichterung findest.

Was ist gesunder Schlaf eigentlich?

Gesunder Schlaf bedeutet mehr als einfach nur acht Stunden durchzuschlafen. Viele Menschen denken, dass guter Schlaf bedeutet, abends ins Bett zu gehen und erst am Morgen aufzuwachen. Tatsächlich gehört es aber auch zu einem normalen Schlaf, ab und zu aufzuwachen – sei es, weil wir uns umdrehen, weil wir Durst haben, Harndrang verspüren oder weil ein Geräusch uns stört. Das heißt nicht automatisch, dass man ein Schlafproblem hat.

Aber was bedeutet „guter“ Schlaf? Im Wesentlichen geht es darum, dass man sich am Morgen erfrischt und erholt fühlt. Schlaf ist die Zeit, in der unser Körper sich regeneriert, unser Immunsystem gestärkt wird, Erinnerungen verarbeitet werden und unser Gehirn zur Ruhe kommt. Schlaf ist wichtig für unser Wohlbefinden, unsere kognitive Leistungsfähigkeit und sogar unsere Emotionen. Er gibt uns die Energie, die wir für den nächsten Tag brauchen.

Was ist überhaupt ein Einschlafproblem?

Viele Menschen denken, sie hätten ein Schlafproblem, weil ihr Schlaf nicht perfekt verläuft. Aber sind wir ehrlich: Es ist völlig normal, wenn wir nachts ein paar Mal wach werden. Es wird problematisch, wenn diese Wachphasen überhandnehmen – zum Beispiel, wenn du mehr als zehn Mal pro Nacht wach wirst oder lange wach liegst und grübelst. Die Erwartung, dass jeder von uns jeden Abend um Punkt 22 Uhr einschlafen und bis 7 Uhr morgens durchschlafen muss, ist nicht realistisch. Es gibt Menschen, die brauchen mehr oder weniger Schlaf, und das ist völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass der Schlaf qualitativ gut ist und uns erholt.

Wenn du schlecht schläfst, merkst du es wahrscheinlich sofort am

Was passiert, wenn ich nicht schlafe?

 nächsten Tag. Du fühlst dich müde, unkonzentriert, gereizt. Schlafmangel kann langfristig aber auch ernsthafte Auswirkungen auf deine Gesundheit haben – er schwächt das Immunsystem, erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann zu mentalen Problemen wie Angststörungen oder Depressionen führen. Aber es muss nicht so weit kommen! Wenn du erkennst, dass dich dein Schlafmangel belastet, ist es an der Zeit, etwas zu tun.

Warum habe ich ein Schlafproblem?

Schlafprobleme können viele Ursachen haben. Stress, Ängste, ein ungesunder Lebensstil oder auch körperliche Ursachen können dahinterstecken. Ich möchte dich einladen, neugierig auf die Ursache deiner Schlafprobleme zu werden. Was könnte hinter deiner Schlaflosigkeit stecken? Lass uns gemeinsam herausfinden, warum du nicht zur Ruhe kommen kannst. Denn wenn wir die Ursache finden, können wir auch die Lösung finden.

Zwei Tipps für besseren Schlaf

Lass uns direkt zwei kleine Schritte gehen, die dir vielleicht schon etwas helfen können:

  1. Eine feste Abendroutine entwickeln: Versuche, jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und eine entspannende Routine zu haben. Das könnte heißes Baden, Lesen oder Meditation beinhalten.
  2. Gedanken aufschreiben: Wenn dein Kopf nachts voller Gedanken ist, schreib sie auf. Oft hilft es, alles niederzuschreiben, um es aus dem Kopf zu bekommen.

Probier diese Tipps doch einfach mal aus und schau, ob sie für dich funktionieren. Wenn nicht, bin ich hier, um dir weiterzuhelfen.

Lass uns gemeinsam eine Lösung finden

Wenn du merkst, dass diese kleinen Schritte nicht ausreichen, dann kontaktiere mich gerne. Buch ein kostenloses telefonisches Erstgespräch bei mir. Es gibt nicht die eine Lösung für alle, und genau deswegen ist es so wichtig, dass wir individuell schauen, was für dich funktioniert. Schlaf ist so individuell wie jeder Mensch selbst – und gemeinsam können wir herausfinden, was dir hilft, endlich wieder ruhig zu schlafen.